Ein paar sehenswerte Streetart-Fundstücke aus dem Netz und rund um den Globus. Aktuelle Projekte von KRAYON, My Dog Sighs & Curtis Hylton, Life in Colour, Awer, Mars.
Bei seinem ersten musikalischen Release „Unfiltered“ seiner anstehenden Stand-Up Show auf Comedy Central hat sich Open Mike Eagle Verstärkung von Danny Brown geholt.
3,8 Millionen Anfragen bei Google, 4,5 Millionen betrachtete Videos, 996.956 US-Dollars die ausgegeben werden, 46.200 neue Instagram-Posts, 188 Millionen versendeter E-Mails: nur ein paar Beispiele dessen, was in 60 Sekunden im Internet passiert.
Das südafrikanische Musikerkollektiv SPAZABASS hat sich den musikalischen Katalog von J.Dilla vorgenommen. Dabei hat man sich 8 Produktionen ausgesucht und neu interpretiert, darunter „Pillz“, „Find a way“, „Runnin`“ oder „Look of Love“.
Und das nächste Dutzend Musik von meiner Soundcloud Playlist. Dieses Mal mit Musik von Masta Ace, Chuck Inglish, Apollo Brown & Planet Asia, SwuM, Amp Live, Loy Key und vielen anderen.
Facebook, Twitter, Youtube, Tumblr, LinkedIn und auch Ello: sie alle kann man auch mit Tastaturbefehlen handhaben und es soll Zeit sparen. Viel Zeit: 60 Stunden im Jahr!
Das ist einfach nur gut. Butcher Billy ist offensichtlich ein Comic-versessener Grafiker/Illustrator aus Curitiba in Brasilien. Er kreiert „visuelle Mash-Ups“ und mischt darin klassische Superhelden-Comic-Kultur mit Pop-, Film-, Spiele- und Alltagskultur.
Der Sommer naht in großen Schritten und damit auch die Zeit der großen Festivals. Ich dachte mir, dass ich hier mal anfange, eine lose Zusammenstellung von Urban Art/ Graffiti/ Streetart-Festivals in Deutschland zusammenzustellen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Warum auch immer – aber die 90er Jahre waren für die Entwicklung von Hip Hop Musik eine äußerst spannende. Das merkt man vor allem daran, wieviele Leute den Sound der 90er weiterhin feiern, ihm Tribut zollen, sich einfach gerne daran erinnern usw. Da mache ich bei mir keine Ausnahme – und auch der gute Shuko nicht. Der hat nun gemeinsam mit The Breed eine Single rausgehauen, die aber sowas von 90er ist.
Shuko & The Breed feat. King Tee, MC Eiht, Benny Sings – Life in Los Angeles
Ich bin beeindruckt: gerade bin ich bei Whudat über den US-Produzenten Kiefer gestolpert und habe mir sein neuestes Werk mit dem Titel „Bridges angehört. Eine sechs Stücke starke EP, die sich wirklich interessant anhört.
Kiefer ist ausgebildeter Musiker und Produzent und hat an der Universität in Los Angeles Jazz studiert, u.a. beim renommierten und bekannten Jazzgitarristen Kenny Burrell. Schon vor seinem Studium experimentierte Kiefer mit Beats, die er im Anschluss an sein Studium mit Jazz kombinierte. Die Besonderheit dabei: Kiefer benutzt offenbar weder Samples noch Drum-Breaks. Allein seine eigene Beat-Programmierung und die von ihm als Multi-Instrumentalist eingespielten Melodien und Arrangements sind zu hören.
Während Kiefer sich bei vergangenen Produktionen wohl auf die Symbiose von Beats und Piano fokussierte, kommen nun bei „Bridges“ einige Instrumente hinzu, ebenso wie Synthesizer-Sounds. Dementsprechend wirken die 6 Songs der EP auch unheimlich warm und weich und ausgesprochen gechillt. Angetan hat es mir dabei vor allem der letzte Song „Grand Canyon“, der mit leicht verschleppten Drums auskommt und einer sehr eingängigen Piano-Melodie.
Übrigens: Kiefer ist kein produzierender Stuben- bzw. Studiohocker. Er ist auf Tour und wird neben einigen Auftritten in den USA, ab dem 3. Mai auch in Europa unterwegs sein, unter anderem mit 2 Auftritten in Deutschland (Frankfurt und Berlin). Begleitet wird er von Jazzmusikern: Jonah Levine (Posaune + Keyboard), Sam Gendel (Saxophon), Andy McCauley (Bass) und Will Logan (Schlagzeug).
3. Mai: Zürich @ Moods 4. Mai: Frankfurt @ Kunstverein Familie Montez 5. Mai: Berlin @ Gretchen 6. Mai: London @ Oslo 8. Mai: Bristol @ Thekla 9. Mai: Manchester @ YES 10. Mai: Paris @ Hasard Ludique
Für die Spotify-Nutzer unter Euch: „Bridges“ kann man natürlich auch über Spotify stream: